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Das zweite Projektjahr von „Natur findet Stadt“ ist in den fünf teilnehmenden Gemeinden gut gelaufen. Viele naturnahe Flächen sind entstanden – in privaten Gärten und auf öffentlichem Grund. Und mit vier neuen Gemeinden verspricht dieses Jahr ein hervorragendes Naturjahr zu werden! Das Projekt «Natur findet Stadt» ist 2019 mit fünf teilnehmenden Gemeinden gestartet. Die Gemeinden Aarau, Mellingen und Wohlen konnten bereits 2018 zahlreiche Garten- und Balkonbesitzerinnen und -besitzer für naturnahe Gartenelemente begeistern. Neu dazu kamen Rothrist und Küttigen.
Der Jurapark Aargau spannt mit naturnahen Gartenfachleute aus der Region zusammen. Das Netz von Fachleuten ist am Enstehen. Zusammen mit ihnen schafft der Jurapark Aargau vielfältige Garten(t)räume zum Wohlfühlen – für Natur und Mensch. Zum Artikel in der Jurapark-Zytig. Natur im Siedlungsraum - Jurapark Aargau
In aufwendiger und zum Teil schweisstreibender Arbeit, hat ein Vorstandsmitglied des Naturschutzvereins einen wunderschönen und sehr schweren Ahorn-Stamm erstanden, gesägt und mit Löchern für die Eiablage von diversen Insekten versehen. Mit vereinten Kräften wurde dieser Stamm nun als vorläufig letztes Element auf der aufgewerteten Fläche des Naturgartens platziert. Bei der Platzierung musste auch auf die Ausrichtung der Löcher, möglichst gegen Süd-Osten, geachtet werden. Was bei einem so gewichtigen Element gar nicht so einfach war. Mittels Wendehaken gelang schliesslich auch dies.
Die Nacht braucht Dunkelheit! Mittwoch, 25. September 2019, 19 – 21 Uhr Künstliche Beleuchtung macht die Nacht in den meisten Orten der Schweiz immer mehr zum Tag. Was sind die Konsequenzen für unsere Umwelt? Erfahren Sie mehr über die Auswirkungen von „Lichtverschmutzung“ auf Natur und Umwelt und intelligente Lösungen zu Strassen- und Fassadenbeleuchtung durch eine abendliche Exkursion in einem Stadtquartier von Aarau mit einem professionellen Lichtplaner von dark-sky sowie Vertreterinnen der Stadt Aarau und des Kantons Aargau.
Am 5. September 2019 führte Franz Weber, Naturgärtner, rund 30 interessierte Naturfreunde durch verschiedene Gärten im Schachen- und Scheibenschachenquartier. Der Bau von traditionellen Trockensteinmauer ist die Spezialität und Leidenschaft des Naturgärtners aus Bünzen. An einigen von ihm realisierten Beispielen in den besuchten Gärten veranschaulichte er den Teilnehmenden, worauf es beim Bau ankommt. Weiter erläuterte er die Wichtigkeit, einheimische Sträucher und Stauden im Garten zu pflanzen, was auch einen Naturgarten ausmacht.
Mit gezielter Grünflächenpflege die Biodiversität fördern: Alte Bäume, artenreiche Wiesen, einheimische Sträucher sowie Ast- und Steinhaufen sind wichtige Lebensräume für viele Tierarten. Auf einem Stadtrundgang im Telli-Quartier zeigt Ihnen Max Jaggi, worauf es ankommt. Zeit: 19. September, 18:00 -ca. 20:00 Treffpunkt: Vorplatz vor dem Eingang West der Berufsschule Aarau Organisation: Stadtgrün, Sektion Werkhof, Stadt Aarau
Am 5. September führt Sie Franz Weber, Naturgärtner, durch liebevoll und vielfältig gestaltete Gärten. Begrünte Balkon und Hinterhöfe wirken als "grüne Lunge" in der Stadt. GartenbesitzerInnen zeigen ihr lebendiges Zuhause. Mit etwas Glück sehen wir auch einige der kleinen Bewohner, die in naturnahen Gärten Einzug halten. Zeit: 5. September, 18:00 -ca. 19:30 Treffpunkt: Haldentor, Aarau Kontakt: Umweltfachstelle Aarau, umweltfachstelle@aarau.ch, 062 836 02 05
Nach etlichen trockenen und sehr heissen Tagen blühen im Naturgarten „Miescherheimet“ zahlreiche Wegwarten und – man staune – noch immer etliche Natternkopf-Pflanzen. Morgens kurz nach 7 Uhr kommt der erwartete Lastwagen mit den, ein paar Tagen zuvor, ausgewählten Baumstrünken. Der Standort war schon von Beginn weg klar, und mittels Greifer werden nun beide nacheinander gepackt, fachgerecht ausgeladen und am vorbestimmten Ort platziert. Ein weiteres Element bereichert den Naturgarten. Die dekorativ ausschauenden Baumstrünke haben auch einen ökologischen Wert!
Abendspaziergang im Quartier rechts der Reuss Mellinger Gartenpracht für Mensch und Umwelt Wie können Bedingungen im Garten und auf dem Balkon geschaffen werden, dass sich sowohl Bewohnerinnen und Besucher wie auch unsere heimischen Pflanzen und Tiere daran erfreuen? Der kürzlich durchgeführte Abendrundgang der Natur- und Vogelschutzvereine Mellingen und Tägerig suchte darauf Antworten aus der Praxis. Über 40 Personen machten sich in Gruppen auf einen Rundgang mit vier attraktiven Gärten zum Staunen.

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