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Muss ein Garten im Winter wirklich wie leergefegt aussehen? Was tun mit all dem Laub? Welche Unterschlüpfe benötigen die Bildschleiche, Igel, Schmetterlinge und Spinnen? Was muss ich zurückschneiden und was soll stehen bleiben? Am Vortrag von Kathrin Ruprecht vom Naturama erfahren Sie, wie Sie Ihren Garten vor dem Winter nachhaltig pflegen können und wie Gärten auch im Winter Lebensraum für viele Tierarten sein können. Wann: Dienstag, 23.Oktober, 17:30 - ca. 19:00 Ort: Naturama, Mühlbergsaal, 2. Stock Organisation: Naturama
An der Schanzmättelistrasse ist aus einer eintönigen Fläche ein buntes Paradies für Wildbienen und Eidechsen entstanden. Frau Loeliger und Herr Bucher haben zusammen mit ihren Vermietern, der Familie Meier, entschlossen, den vorderen Teil ihres Gartens zu beleben. Nach der Beratung durch den Gärtner Sascha Bürli wurde die Idee einer Ruderalfläche mit Trockenmauernelementen, Sandhaufen für Wildbienen, Steinhaufen und Wurzelstöcken für Kleintiere, Ecke mit Küchenkräuter und einer schönen Sitzecke gleich umgesetzt.
Publishing Date: 
13. September 2018
Naturama Aargau
Die Natur- und Umweltkommission gibt grünes Licht für die erste Staffel von Projekten in Mellingen. Gärtnermeister Jenni berät fünf Familien bei der naturnahen Aufwertung ihrer Gärten beispielsweise durch einen Blumenrasen, eine Trockensteinmauer, einheimische Hecken und die Errichtung eines Kleintier-Hotels.
Ohne Fliess kein Preis! Familie Franklin Habermalz hat ihren Garten den Bienen gewidmet und ihre Aufwertungen im Rahmen des Projekts Natur findet Stadt auf die Ansprüche dieser fleissigen Insekten ausgerichtet. Einige einheimische Wildstauden und Sträucher wurden bereits gepflanzt. Weitere folgen und werden sich im Garten ausbreiten. Momentan sind die grossen Bio-Sonnenblumen eine wahre Hummelweide. Die Forythie wird noch durch eine Kornelkirsche (Tierlibaum) ersetzt.
Die Natur- und Umweltkommission (NUK) und der Natur- und Vogelschutzverein (NVM) luden zum Kampagnenstart „Natur findet Stadt“ in Mellingen ein. Das Projekt läuft bereits in ersten Gemeinden im Kanton Aargau. Nach Aarau, Baden und Wohlen beteiligt sich nun auch Mellingen an dieser Kampagne zur naturnahen Gestaltung von privaten Gärten und öffentlichen Flächen. Mit wenig Aufwand kann die Biodiversität im Siedlungsraum erhöht werden. Ob Balkon, Garten oder Firmenareal, jede Fläche kann dazu beitragen.
Publishing Date: 
2. Juli 2018
Naturama Aargau
Seit dem Projektstart, am 8. Mai 2018 am Naturmärt in Wohlen, haben 20 Balkon- und Gartenbesitzer/innen ihren Garten für eine Gartenberatung angemeldet! Wir sind gespannt auf die tollen Umsetzungen, vom Asthaufen über Blumenwiesen bis zur Trockenmauer. Aber auch jetzt schon, ist in einigen Gärten in Wohlen Platz für die Natur da: bereits 10 naturnahe Gärten wurden angemeldet und konnten ausgezeichnet werden! Und dies 7 Wochen nach Projektstart! Das Projekt übertrifft alle unsere Erwartungen!
Sina Debrunner und Beat Troller erhielten den diesjährigen Umweltpreis der Stadt Aarau für einen naturnahen, vielfältigen und lebendigen Garten. Die beiden leisten mit ihrem Garten einen wichtigen Beitrag zur Biodiversitätsförderung im Siedlungsraum. 20 Gärten wurden für den Wettbewerb angemeldet, die von einer fünfköpfigen Fachjury begutachtet und nach einheitlichen Kriterien bewertet wurden. Acht Gärten schnitten bei dieser Bewertung sehr gut ab und kamen in die engere Auswahl. Sie alle sind von hoher naturnaher Qualität und zeigen wie unterschiedlich naturnah gestaltete Gärten sein können.
Sina Debrunner und Beat Troller erhalten den diesjährigen Umweltpreis der Stadt Aarau für einen naturnahen, vielfältigen und lebendigen Garten. Die beiden leisten mit ihrem Garten einen wichtigen Beitrag zur Biodiversitätsförderung im Siedlungsraum. Der Umweltpreis der Stadt Aarau soll das Thema "Umwelt in der Öffentlichkeit" am Leben erhalten und das Umweltbewusstsein in der Stadt erhöhen. Für die diesjährige Vergabe des Preises wurden vielfältige und lebendige Gärten gesucht.
Beim Presseanlass für die Aktion "Natur findet Stadt" wurden die neu ökologisch aufgewerteten Strassenrabatten an der Turmstrasse vorgestellt. Da an dieser Stelle ein Ersatz der kranken Eschen nötig war, wurde die ganze Situation angeschaut und es konnte mit relativ wenig Aufwand viel für Flora und Fauna herausgeholt werden. Hier die Berichte: Aargauer Zeitung: Natur im Siedlungsraum: So soll das Dorf für alle attraktiver werden Wohler Anzeiger: Über den Gartenhag schielen

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