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Sie haben einen Rasen, den sie blumiger haben möchten? Wie das geht, weiss der Gärtner des Kantonsspitals Aarau. Auf einem Rundgang zeigt er uns wunderbare angelegte Blumenwiesen, wo vorher Rasen war. Exklusiv für Sie ist er bereit, das Geheimrezept dazu zu verraten. Wann: Mittwoch 30. Mai 2018, 17:30 - 19:00 Treffpunkt: Kantonsspital Aarau, Besammlung vor dem Kiosk beim Haus 1 Organisation: Naturama
Der NVW lancierte am Naturmärt das neue Projekt "Natur findet Stadt". Das Projekt des Kantons Aargau wird in Wohlen umgesetzt, dauert sicher 3 Jahre und wird in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Wohlen durchgeführt. Mitmachen können alle, die irgendeine Grünfläche in Wohlen besitzen. Auch Fassaden, Dächer oder Balkone können aufgewertet werden. Wohler Garten - und Balkonbesitzer/innen sind eingeladen am Projekt teilzunehmen: Sie wählen eine Massnahme für eine naturfreundliche Gartenecke aus und profitieren von einer kostenlosen Gartenberatung.
An einem, hoffentlich lauen, Sommerabend einen Spaziergang durchs Guggibach-Quartier machen. Viel über einheimische Pflanzen und Tiere, und was sie brauchen, um sich wohl zu fühlen, erfahren. Orte finden, wo sie schon ihre Lebensräume haben, und Orte, wo noch Potential schlummert. Und sich zum Schluss beim gemütlichen Apéro austauschen. Wir freuen uns auf Sie! Wann: Mittwoch, 13.
Das Projekt "Natur findet Stadt" geht in die nächste Runde. Nach erfolgreicher Durchführung in Baden und Ennetbaden hat der Kanton Aargau das Projekt übernommen und für eine Anwendung in allen Gemeinden des Kantons fit gemacht. Vor kurzem wurden die Gemeinden vom Kanton über die Mitmach-Möglichkeit informiert. Teilnehmende Gemeinden werden vom Naturama Aargau bei der Planung und Durchführung unterstützt. Machen Sie sich als Privatperson beim Gemeinderat für das Projekt stark!
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13. Dezember 2016
Stadtökologie Baden
Ohne Fleiss kein Preis! Ute und Heinz Peter Lacheta haben ihren Garten den Bienen gewidmet und ihre naturnahen Aufwertungen im Rahmen des Projekts Natur findet Stadt auf die Ansprüche dieser fleissigen Insekten ausgerichtet. So wurde der japanische Ahorn gegen eine Kornelkirsche und damit gegen ein früh blühendes, wichtiges Bienengehölz ersetzt.
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28. November 2016
Stadtökologie Baden
Stein auf Stein für mein Heim! Marion und Manfred Winkelnkemper haben zwei unglaublich arbeitsintensive Jahre in ihrem Garten hinter sich – sie haben ihr Gartentorschild, als kleine Auszeichnung des Projekts Natur findet Stadt, zurecht verdient – dieser Meinung waren auch die Apéro-Gäste! Der alte Garten von Marion und Manfred Winkelnkemper besass zwar schon einige Trockenmauern, in weiten Teilen war das Gelände jedoch abfallend und wenig nutzbar, sodass zur Strukturierung dieser Hänge weitere Trockenmauern entstehen sollten. Der Aufwand hat sich gelohnt.
Blühende Stauden – statt Kirschlorbeer! Was in einem Garten alles blühen und wachsen kann, wenn man den üppig wuchernden Kirschlorbeer entfernt, hat Familie Pfister Hollinger mit einer wunderbaren Gestaltung ihres Badener Gartens gezeigt. Am Board und im Beet oberhalb der Trockenmauer wurde der Kirschlorbeer herausgerissen und das Beet um eine weitere Ebene mit Trockenmauern ergänzt. Jetzt wachsen dort Graslilien, Malven, Storchenschnabel und weitere Nektar bietenden Stauden, an denen Bienen, Schmetterlinge und andere Insekten Nahrung finden.
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21. November 2016
Stadtökologie Baden
Natur findet Stadt und Gartenkind - zwei Projekte nebeneinander in einem Garten. Monika Peter war eine der wenigen Projektteilnehmerinnen im Projekt Natur findet Stadt, die einen Nutzgarten angelegt und diesen mit einheimischen Wildstauden und Strukturelementen zu einem kleinen Paradies für Mensch und Tiere entfaltet hat. Einen Teil des Gartens nutzte Monika Peter für ihr Projekt Gartenkind (Migros-Kulturprozent), das sie im Sommer 2016 mit rund 10 Kindern aus Ennetbaden durchführte und so Kinderen einen Sommer lang das selbstständige Gärtnern ermöglichte.
Natur findet Stadt verbindet! Die Gärten von Petra Gerster und Ute Spiekermann liegen direkt nebeneinander - da kann Natur findet Stadt schon mal eine ansteckende Wirkung haben. Beide Projektteilnehmerinnen haben sich gegenseitig motiviert und inspiriert. Auch wenn beim Apéro Ende September nicht mehr alles in voller Blütenpracht stand – die wunderbaren Wildstaudenenrabatten, die in beiden Gärten 2015 angelegt wurden, werden über den Winter den Gärten Struktur geben und im kommenden Frühling zu einem neuen Farben- und Nektar-Meer für Mensch und Insekt erblühen.
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13. September 2016
Stadtökologie Baden
Garten-Apéro im Projekt Natur findet Stadt – Schlossbergweg. Beim Apéro konnten sich die Gäste des Schlossbergwegs viele hilfreiche Gartentipps holen. Denn die Gärtnerin Brigitte Balz berichtete nicht nur über das grosse Engagement, das von den 11 Parteien der Überbauung beigetragen wurde, um die neue Gartengestaltung anzulegen und zu pflegen – sie stand den Gästen auch für Fragen, Tipps und Tricks rund um das Thema Naturgarten zur Verfügung. Die Gäste nutzten die Gelegenheit zur Nachfrage sowohl bei der Gärtnerin Frau Balz wie auch bei der Stadtökologie Baden. Beitrag vom 14.

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