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13. September 2016
Stadtökologie Baden
Auch kleine Schritte zählen beim Projekt Natur findet Stadt. Im Garten von Christian Notz hängt ein neues Wildbienenhaus und damit die emsigen Wildbienen in der unmittelbaren Umgebung ausreichend Nahrung finden, erfährt der Rasen, auf dem Klee und Kleine Braunelle wachsen, einen gestaffelten Schnitt. Ein kleiner Teil der Rasenfläche wurde in ein Gemüsebeet verwandelt. Über Fenchel und Möhre im Beet wird sich der Schwalbenschwanz freuen, der in den umliebenden Gärten häufiger zu beobachten ist. Aber nicht nur im Wildbienenhaus wird Brutpflege betrieben.
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12. September 2016
Stadtökologie Baden
20 Meter einheimische Stauden am Stück. In seinem Ennetbadener Garten legt Walter Bertschi grossen Wert auf einheimische Pflanzen. Dass diese nicht nur einen grossen Nahrungswert für Insekten bieten, sondern mit ihrer bunten Blütenpracht eine wahre Augenweide sind, zeigt das ca. 20 Meter lange Staudenboard, dass er im Rahmen des Projekts Natur findet Stadt neu bepflanzt hat. Vom Lerchensporn und der Küchenschelle über Wiesenschlüsselblumen, Karthäusernelken und leuchtendem Mauerpfeffer bis hin zu Sonnenröschen und Kalkaster blüht es am Board über das Jahr verteilt.
Eine Kräuterschnecke bekommt Gesellschaft. Im Garten braucht jede Pflanze seinen geeigneten Platz. Cornelia Winterberger trieb dieses Thema um und so suchte sie zusammen mit der Gärtnerin Brigitte Balz nach geeigneten "Kandidaten" unter den Wildstauden, die es mit der sonnigen Lage neben der Kräuterschnecke und dem schattigen Platz hinterm Haus aufnehmen möchten. Heute leisten beispielsweise Hirschheil, Wilde Möhre und die Wilde Malve den Kräuter- und Gewürzstauden am Sonnenhang Gesellschaft.
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19. Juli 2016
Stadtökologie Baden
Ruderalflächen mit Überraschungseffekt. Der fröhlichen und interessierten Stimmung auf dem Garten-Apéro der Familie Züllig in Rütihof konnte auch der Dauerregen nichts anhaben. Die Apéro-Gäste konnten nicht nur eine blütenreiche Wildblumenwiese, und gut in die umliegenden Strukturen integrierte Ast- und Steinhaufen begutachten, sondern auch entdecken was auf Ruderalflächen alles spontan wächst, wenn man es lässt.
Eine neue Hecke in Dättwil Durch das Projekt Natur findet Stadt entstand auf dem Grundstück der Familie Renold im Dättwiler Dorfkern eine neue Vernetzungsstruktur: 25 m Wildgehölzhecke! Mit Roter Heckenkirsche, Kornelkirsche, Liguster, Hasel, heimischer Felsenbirne sowie Schwarzdorn, Weissdorn, Kreuzdorn, Sanddorn und Wildrosen sind neben den gewöhnlichen Heckengehölzen hier wirklich "the who is who" der dornenreichen Wildgehölze vertreten.
Garten-Apéro Angang Mai 2016. Der Garten-Apéro bei Familie Thierer war ebenso gut besucht wie das Kleintierhotel selbst. Bei sonnigem Wetter und guter Stimmung berichteten Doris und Erich Thierer ihren interessierten Freunden und Nachbarn, wie sie ihr Kleintierhotel gebaut und worauf sie dabei geachtet haben. Dass sich diese Sorgfalt beim Bau und in der Ausführung des Hotels gelohnt hat, wurde auf den ersten Blick sichtbar: unzählige Bienen flogen vor den Augen der Apéro-Gäste aus Bambus, Schilf und Totholz ein und aus.
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9. April 2016
Stadtökologie Baden
Gartenapéro bei den Tschümperlins am 09. April Trotz des kalten Wetters war der Apéro mit gut gelaunten Gästen ein voller Erfolg. Urs und Corinna Tschümperlin gaben den interessierten Gästen Auskunft über den Bau der Trockenmauer, des Kleintierhotels und des Lesesteinhaufens. Dank diesen Strukturelementen fühlen sich Reptilien, Amphibien und Insekten im Garten der Tschümperlins jetzt noch wohler als zuvor. Die Gärtnerin Brigitte Balz informierte die Besucher und Besucherinnnen über die Vielfalt einheimischer Stauden, die nektarliebenden Insekten ein reiches Buffet bieten.
Frühlingserwachen am Teich Am Gartenteich von Familie Timcke legen sich Frösche, Kröten und Molche ins Zeug! Noch vor einer Woche schien alles leblos, dann plötzlich über Ostern wurde der erste Laich sichtbar und mittlerweile ist da ein munteres Quaken, Gurren und Plumpsen. Wenn man die Treppe zum Teich hinaufgeht, hört man, wie die Frösche schnell ins Wasser platschen und untertauchen. Nimmt man sich aber ein paar Minuten Zeit und verweilt regungslos am Ufer, dann tauchen sie wieder auf. das volle Leben kehrt zurück! Lufttänze und Sahneschnitte!
Einweihung der neuen Umgebungsgestaltung beim Familienzentrum Karussell am 13. März 2016 Der Einweihungsanlass im Familienzentrum Karussell war ein grosser Erfolg. Weit über 80 Besucherinnen und Besucher – zu denen auch Nationalrat Jonas Fricker zählte – erfuhren von der Leiterin des Karussells, Frau Kathie Wiederkehr wie die Ideen, Planungen und Umsetzungen im Jahr 2015 Gestalt annahmen.
Die Stadtökologie Baden durfte das Projekt Natur findet Stadt am 24.Nov. 2015 mit einem Poster und einem Infostand an der Tagung des BAFU zum Thema Wohnort: Die Siedlung # biodiversität in Bern präsentieren. Die Besucherinnen und Besucher des Infostandes waren sehr am Projektaufbau und dem Projektverlauf interessiert. Das Projekt Natur findet Stadt läuft bis Herbst 2016.

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