Sie sind hier

News

Ein Projekt wie Natur findet Stadt kann nur gelingen, wenn viele engagierte Menschen mithelfen. Wir hatten das grosse Glück und Vergnügen mit diesen engagierte Menschen an einem gemeinsamen Ziel – der Biodiversitätsförderung arbeiten zu dürfen: Projektteilnehmende haben mit grossem Einsatz Ihre Gärten naturnah gestaltet und die Biodiversität in Baden und Ennetbaden gefördert. Beratende Gärtnerin und Gärtner waren wichtige Personen der Wissensvermittlung und begleiteten die naturnahen Aufwertungen in den Privatgärten. Einwohnende Badens und Ennetbadens wirkten beim Start des Projekts mit.
Publishing Date: 
13. Dezember 2016
Stadtökologie Baden
Ohne Fleiss kein Preis! Ute und Heinz Peter Lacheta haben ihren Garten den Bienen gewidmet und ihre naturnahen Aufwertungen im Rahmen des Projekts Natur findet Stadt auf die Ansprüche dieser fleissigen Insekten ausgerichtet. So wurde der japanische Ahorn gegen eine Kornelkirsche und damit gegen ein früh blühendes, wichtiges Bienengehölz ersetzt.
Publishing Date: 
28. November 2016
Stadtökologie Baden
Stein auf Stein für mein Heim! Marion und Manfred Winkelnkemper haben zwei unglaublich arbeitsintensive Jahre in ihrem Garten hinter sich – sie haben ihr Gartentorschild, als kleine Auszeichnung des Projekts Natur findet Stadt, zurecht verdient – dieser Meinung waren auch die Apéro-Gäste! Der alte Garten von Marion und Manfred Winkelnkemper besass zwar schon einige Trockenmauern, in weiten Teilen war das Gelände jedoch abfallend und wenig nutzbar, sodass zur Strukturierung dieser Hänge weitere Trockenmauern entstehen sollten. Der Aufwand hat sich gelohnt.
Blühende Stauden – statt Kirschlorbeer! Was in einem Garten alles blühen und wachsen kann, wenn man den üppig wuchernden Kirschlorbeer entfernt, hat Familie Pfister Hollinger mit einer wunderbaren Gestaltung ihres Badener Gartens gezeigt. Am Board und im Beet oberhalb der Trockenmauer wurde der Kirschlorbeer herausgerissen und das Beet um eine weitere Ebene mit Trockenmauern ergänzt. Jetzt wachsen dort Graslilien, Malven, Storchenschnabel und weitere Nektar bietenden Stauden, an denen Bienen, Schmetterlinge und andere Insekten Nahrung finden.
Publishing Date: 
21. November 2016
Stadtökologie Baden
Natur findet Stadt und Gartenkind - zwei Projekte nebeneinander in einem Garten. Monika Peter war eine der wenigen Projektteilnehmerinnen im Projekt Natur findet Stadt, die einen Nutzgarten angelegt und diesen mit einheimischen Wildstauden und Strukturelementen zu einem kleinen Paradies für Mensch und Tiere entfaltet hat. Einen Teil des Gartens nutzte Monika Peter für ihr Projekt Gartenkind (Migros-Kulturprozent), das sie im Sommer 2016 mit rund 10 Kindern aus Ennetbaden durchführte und so Kinderen einen Sommer lang das selbstständige Gärtnern ermöglichte.
Natur findet Stadt verbindet! Die Gärten von Petra Gerster und Ute Spiekermann liegen direkt nebeneinander - da kann Natur findet Stadt schon mal eine ansteckende Wirkung haben. Beide Projektteilnehmerinnen haben sich gegenseitig motiviert und inspiriert. Auch wenn beim Apéro Ende September nicht mehr alles in voller Blütenpracht stand – die wunderbaren Wildstaudenenrabatten, die in beiden Gärten 2015 angelegt wurden, werden über den Winter den Gärten Struktur geben und im kommenden Frühling zu einem neuen Farben- und Nektar-Meer für Mensch und Insekt erblühen.
Publishing Date: 
19. November 2016
Stadtökologie Baden
Unter den zahlreichen Rosskastanien, welche die Römerstrasse säumen, wächst eine lückige Niederhecke aus Schneebeere und Mahonie. Diese zwei Kleinstrauch-Arten zählen zu den invasiven Neophyten. Sie werden darum nicht mehr neu gepflanzt in den öffentlichen Grünflächen von Baden. Für das typische Strassenrandgrün muss also eine Alternative her! Im Winter 2015/16 hat der Werkhof Baden begonnen, den Grünstreifen unter den Bäumen mit anderen, ökologisch weitaus wertvolleren Arten neu zu bepflanzen.
Publishing Date: 
13. September 2016
Stadtökologie Baden
Garten-Apéro im Projekt Natur findet Stadt – Schlossbergweg. Beim Apéro konnten sich die Gäste des Schlossbergwegs viele hilfreiche Gartentipps holen. Denn die Gärtnerin Brigitte Balz berichtete nicht nur über das grosse Engagement, das von den 11 Parteien der Überbauung beigetragen wurde, um die neue Gartengestaltung anzulegen und zu pflegen – sie stand den Gästen auch für Fragen, Tipps und Tricks rund um das Thema Naturgarten zur Verfügung. Die Gäste nutzten die Gelegenheit zur Nachfrage sowohl bei der Gärtnerin Frau Balz wie auch bei der Stadtökologie Baden. Beitrag vom 14.
Publishing Date: 
13. September 2016
Stadtökologie Baden
Auch kleine Schritte zählen beim Projekt Natur findet Stadt. Im Garten von Christian Notz hängt ein neues Wildbienenhaus und damit die emsigen Wildbienen in der unmittelbaren Umgebung ausreichend Nahrung finden, erfährt der Rasen, auf dem Klee und Kleine Braunelle wachsen, einen gestaffelten Schnitt. Ein kleiner Teil der Rasenfläche wurde in ein Gemüsebeet verwandelt. Über Fenchel und Möhre im Beet wird sich der Schwalbenschwanz freuen, der in den umliebenden Gärten häufiger zu beobachten ist. Aber nicht nur im Wildbienenhaus wird Brutpflege betrieben.
Publishing Date: 
12. September 2016
Stadtökologie Baden
20 Meter einheimische Stauden am Stück. In seinem Ennetbadener Garten legt Walter Bertschi grossen Wert auf einheimische Pflanzen. Dass diese nicht nur einen grossen Nahrungswert für Insekten bieten, sondern mit ihrer bunten Blütenpracht eine wahre Augenweide sind, zeigt das ca. 20 Meter lange Staudenboard, dass er im Rahmen des Projekts Natur findet Stadt neu bepflanzt hat. Vom Lerchensporn und der Küchenschelle über Wiesenschlüsselblumen, Karthäusernelken und leuchtendem Mauerpfeffer bis hin zu Sonnenröschen und Kalkaster blüht es am Board über das Jahr verteilt.

Seiten