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In der Stadt Aarau blüht und spriesst es. Dahinter steckt viel Arbeit und Fachwissen. Mit gezielter und umweltgerechter Grünflächenpflege wird die Biodiversität gefördert: Mit fachmännischer Pflege werden alte Bäume erhalten. Mit der Pflanzung von einheimischen Sträuchern und dem Bau von Ast- und Steinhaufen werden wichtige Lebensräume für viele Tierarten neu geschaffen. Auf einem Rundgang entlang von Wildhecken, Krautsäumen und Bäumen erfahren Sie von Max Jaggi, Leiter städtische Grünflächenpflege der Stadt Aarau, an praktischen Beispielen, auf was es ankommt. Wann: Sonntag 13.
An einem, hoffentlich lauen, Sommerabend einen Spaziergang durchs Guggibach-Quartier machen. Viel über einheimische Pflanzen und Tiere, und was sie brauchen, um sich wohl zu fühlen, erfahren. Orte finden, wo sie schon ihre Lebensräume haben, und Orte, wo noch Potential schlummert. Und sich zum Schluss beim gemütlichen Apéro austauschen. Wir freuen uns auf Sie! Wann: Mittwoch, 13.
Eine neu gepflanzte Wildhecke auf der Zurlindeninsel markiert den Einstieg der Stadt Aarau ins Projekt "Natur findet Stadt". Am Freitag, 23. März erfolgte der offizielle Start mit den Ansprachen von Vizepräsident Werner Schib und Stadträtin Suzanne Marclay-Merz. Zwischen dem Fussweg und dem Zaun hat die städtische Grünflächenpflege unter der Leitung von Max Jaggi (Leiter Grünflächenpflege) die Hecke mit einheimischen, standortgerechten Wildsträuchern gepflanzt: Liguster, Wolliger Schneeball, Hartriegel u.a.
Publishing Date: 
13. März 2018
Naturama Aargau
Ab 2018 findet Natur auch in Wohlen statt! Das Projekt "Natur findet Stadt" wird von der Gemeinde Wohlen und dem Natur- und Vogelschutzverein Wohlen durchgeführt. Für das Projekt "Natur findet Stadt" gilt: Kein Fleck zu klein um reich zu sein!". Das heisst, dass auch Aufwertungen im kleinen Rahmen zählen. Ein kleines Stück Blumenwiese oder ein versteckter Asthaufen reicht schon oft aus um mehr Leben in die Gärten zu bringen. Probieren Sie es aus! Unter naturfindetstadt.ch/wohlen können Sie sich für das Projekt anmelden und bekommen eine stündige Gartenberatung offeriert.
Der Anfang des Projekts "Natur findet Stadt" in Aarau wird am 23. März 2018 um 14 Uhr mit der Einweihung der neu angelegten Hecke auf dem Zurlindenspitz gemacht. Zur Inspiration und als Vorbild wertet die Stadt Aarau den Park auf der Zurlindeninsel mit einer Hecke aus heimischen Sträuchern auf. Diese ist über das ganze Jahr eine Augenweide und bieten auch den Tieren so einiges: Zusammengesetzt aus zahlreichen Straucharten bietet die Hecke mit ihren vielfältigen Blüten und Früchte den Insekten, Vögeln und vielen anderen Nahrung zu verschieden Jahreszeiten an.
Das Projekt "Natur findet Stadt" geht in die nächste Runde. Nach erfolgreicher Durchführung in Baden und Ennetbaden hat der Kanton Aargau das Projekt übernommen und für eine Anwendung in allen Gemeinden des Kantons fit gemacht. Vor kurzem wurden die Gemeinden vom Kanton über die Mitmach-Möglichkeit informiert. Teilnehmende Gemeinden werden vom Naturama Aargau bei der Planung und Durchführung unterstützt. Machen Sie sich als Privatperson beim Gemeinderat für das Projekt stark!
Ein Projekt wie Natur findet Stadt kann nur gelingen, wenn viele engagierte Menschen mithelfen. Wir hatten das grosse Glück und Vergnügen mit diesen engagierte Menschen an einem gemeinsamen Ziel – der Biodiversitätsförderung arbeiten zu dürfen: Projektteilnehmende haben mit grossem Einsatz Ihre Gärten naturnah gestaltet und die Biodiversität in Baden und Ennetbaden gefördert. Beratende Gärtnerin und Gärtner waren wichtige Personen der Wissensvermittlung und begleiteten die naturnahen Aufwertungen in den Privatgärten. Einwohnende Badens und Ennetbadens wirkten beim Start des Projekts mit.
Publishing Date: 
13. Dezember 2016
Stadtökologie Baden
Ohne Fleiss kein Preis! Ute und Heinz Peter Lacheta haben ihren Garten den Bienen gewidmet und ihre naturnahen Aufwertungen im Rahmen des Projekts Natur findet Stadt auf die Ansprüche dieser fleissigen Insekten ausgerichtet. So wurde der japanische Ahorn gegen eine Kornelkirsche und damit gegen ein früh blühendes, wichtiges Bienengehölz ersetzt.
Publishing Date: 
28. November 2016
Stadtökologie Baden
Stein auf Stein für mein Heim! Marion Schulte Hinrichs und Manfred Winkelnkemper haben zwei unglaublich arbeitsintensive Jahre in ihrem Garten hinter sich – sie haben ihr Gartentorschild, als kleine Auszeichnung des Projekts Natur findet Stadt, zurecht verdient – dieser Meinung waren auch die Apéro-Gäste! Der alte Garten von Marion Schulte Hinrichs und Manfred Winkelnkemper besass zwar schon einige Trockenmauern, in weiten Teilen war das Gelände jedoch abfallend und wenig nutzbar, sodass zur Strukturierung dieser Hänge weitere Trockenmauern entstehen sollten. Der Aufwand hat sich gelohnt.
Blühende Stauden – statt Kirschlorbeer! Was in einem Garten alles blühen und wachsen kann, wenn man den üppig wuchernden Kirschlorbeer entfernt, hat Familie Pfister Hollinger mit einer wunderbaren Gestaltung ihres Badener Gartens gezeigt. Am Board und im Beet oberhalb der Trockenmauer wurde der Kirschlorbeer herausgerissen und das Beet um eine weitere Ebene mit Trockenmauern ergänzt. Jetzt wachsen dort Graslilien, Malven, Storchenschnabel und weitere Nektar bietenden Stauden, an denen Bienen, Schmetterlinge und andere Insekten Nahrung finden.

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