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28. November 2016
Stadtökologie Baden
Stein auf Stein für mein Heim! Marion Schulte Hinrichs und Manfred Winkelnkemper haben zwei unglaublich arbeitsintensive Jahre in ihrem Garten hinter sich – sie haben ihr Gartentorschild, als kleine Auszeichnung des Projekts Natur findet Stadt, zurecht verdient – dieser Meinung waren auch die Apéro-Gäste! Der alte Garten von Marion Schulte Hinrichs und Manfred Winkelnkemper besass zwar schon einige Trockenmauern, in weiten Teilen war das Gelände jedoch abfallend und wenig nutzbar, sodass zur Strukturierung dieser Hänge weitere Trockenmauern entstehen sollten. Der Aufwand hat sich gelohnt.
Blühende Stauden – statt Kirschlorbeer! Was in einem Garten alles blühen und wachsen kann, wenn man den üppig wuchernden Kirschlorbeer entfernt, hat Familie Pfister Hollinger mit einer wunderbaren Gestaltung ihres Badener Gartens gezeigt. Am Board und im Beet oberhalb der Trockenmauer wurde der Kirschlorbeer herausgerissen und das Beet um eine weitere Ebene mit Trockenmauern ergänzt. Jetzt wachsen dort Graslilien, Malven, Storchenschnabel und weitere Nektar bietenden Stauden, an denen Bienen, Schmetterlinge und andere Insekten Nahrung finden.
Natur findet Stadt verbindet! Die Gärten von Petra Gerster und Ute Spiekermann liegen direkt nebeneinander - da kann Natur findet Stadt schon mal eine ansteckende Wirkung haben. Beide Projektteilnehmerinnen haben sich gegenseitig motiviert und inspiriert. Auch wenn beim Apéro Ende September nicht mehr alles in voller Blütenpracht stand – die wunderbaren Wildstaudenenrabatten, die in beiden Gärten 2015 angelegt wurden, werden über den Winter den Gärten Struktur geben und im kommenden Frühling zu einem neuen Farben- und Nektar-Meer für Mensch und Insekt erblühen.
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21. November 2016
Stadtökologie Baden
Natur findet Stadt und Gartenkind - zwei Projekte nebeneinander in einem Garten. Monika Peter war eine der wenigen Projektteilnehmerinnen im Projekt Natur findet Stadt, die einen Nutzgarten angelegt und diesen mit einheimischen Wildstauden und Strukturelementen zu einem kleinen Paradies für Mensch und Tiere entfaltet hat. Einen Teil des Gartens nutzte Monika Peter für ihr Projekt Gartenkind (Migros-Kulturprozent), das sie im Sommer 2016 mit rund 10 Kindern aus Ennetbaden durchführte und so Kinderen einen Sommer lang das selbstständige Gärtnern ermöglichte.
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19. November 2016
Stadtökologie Baden
Unter den zahlreichen Rosskastanien, welche die Römerstrasse säumen, wächst eine lückige Niederhecke aus Schneebeere und Mahonie. Diese zwei Kleinstrauch-Arten zählen zu den invasiven Neophyten. Sie werden darum nicht mehr neu gepflanzt in den öffentlichen Grünflächen von Baden. Für das typische Strassenrandgrün muss also eine Alternative her! Im Winter 2015/16 hat der Werkhof Baden begonnen, den Grünstreifen unter den Bäumen mit anderen, ökologisch weitaus wertvolleren Arten neu zu bepflanzen.
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18. November 2016
Stadtökologie Baden

Die vierte Milan-Ausgabe 2016 (Fachzeitschrift von BirdLife Aargau) befasst sich mit dem Themenschwerpunkt Biodiversität im Siedlungsraum. Über das Projekt Natur findet Stadt, das die Förderung der Siedlungsnatur in der Stadt Baden zum Ziel hat, berichtet Projektleiterin Barbara Finkenbrink (Stadtökologie Baden) in einem Gespräch mit Manuela Di Giulio.

Lesen Sie hier das Interview.

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13. September 2016
Stadtökologie Baden
Garten-Apéro im Projekt Natur findet Stadt – Schlossbergweg. Beim Apéro konnten sich die Gäste des Schlossbergwegs viele hilfreiche Gartentipps holen. Denn die Gärtnerin Brigitte Balz berichtete nicht nur über das grosse Engagement, das von den 11 Parteien der Überbauung beigetragen wurde, um die neue Gartengestaltung anzulegen und zu pflegen – sie stand den Gästen auch für Fragen, Tipps und Tricks rund um das Thema Naturgarten zur Verfügung. Die Gäste nutzten die Gelegenheit zur Nachfrage sowohl bei der Gärtnerin Frau Balz wie auch bei der Stadtökologie Baden. Beitrag vom 14.
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13. September 2016
Stadtökologie Baden
Auch kleine Schritte zählen beim Projekt Natur findet Stadt. Im Garten von Christian Notz hängt ein neues Wildbienenhaus und damit die emsigen Wildbienen in der unmittelbaren Umgebung ausreichend Nahrung finden, erfährt der Rasen, auf dem Klee und Kleine Braunelle wachsen, einen gestaffelten Schnitt. Ein kleiner Teil der Rasenfläche wurde in ein Gemüsebeet verwandelt. Über Fenchel und Möhre im Beet wird sich der Schwalbenschwanz freuen, der in den umliebenden Gärten häufiger zu beobachten ist. Aber nicht nur im Wildbienenhaus wird Brutpflege betrieben.
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12. September 2016
Stadtökologie Baden
20 Meter einheimische Stauden am Stück. In seinem Ennetbadener Garten legt Walter Bertschi grossen Wert auf einheimische Pflanzen. Dass diese nicht nur einen grossen Nahrungswert für Insekten bieten, sondern mit ihrer bunten Blütenpracht eine wahre Augenweide sind, zeigt das ca. 20 Meter lange Staudenboard, dass er im Rahmen des Projekts Natur findet Stadt neu bepflanzt hat. Vom Lerchensporn und der Küchenschelle über Wiesenschlüsselblumen, Karthäusernelken und leuchtendem Mauerpfeffer bis hin zu Sonnenröschen und Kalkaster blüht es am Board über das Jahr verteilt.

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