Sie sind hier

News

Eine neue Hecke in Dättwil Durch das Projekt Natur findet Stadt entstand auf dem Grundstück der Familie Renold im Dättwiler Dorfkern eine neue Vernetzungsstruktur: 25 m Wildgehölzhecke! Mit Roter Heckenkirsche, Kornelkirsche, Liguster, Hasel, heimischer Felsenbirne sowie Schwarzdorn, Weissdorn, Kreuzdorn, Sanddorn und Wildrosen sind neben den gewöhnlichen Heckengehölzen hier wirklich "the who is who" der dornenreichen Wildgehölze vertreten.
Publishing Date: 
19. Juli 2016
Stadtökologie Baden
Ruderalflächen mit Überraschungseffekt. Der fröhlichen und interessierten Stimmung auf dem Garten-Apéro der Familie Züllig in Rütihof konnte auch der Dauerregen nichts anhaben. Die Apéro-Gäste konnten nicht nur eine blütenreiche Wildblumenwiese, und gut in die umliegenden Strukturen integrierte Ast- und Steinhaufen begutachten, sondern auch entdecken was auf Ruderalflächen alles spontan wächst, wenn man es lässt.
Eine Kräuterschnecke bekommt Gesellschaft. Im Garten braucht jede Pflanze seinen geeigneten Platz. Cornelia Winterberger trieb dieses Thema um und so suchte sie zusammen mit der Gärtnerin Brigitte Balz nach geeigneten "Kandidaten" unter den Wildstauden, die es mit der sonnigen Lage neben der Kräuterschnecke und dem schattigen Platz hinterm Haus aufnehmen möchten. Heute leisten beispielsweise Hirschheil, Wilde Möhre und die Wilde Malve den Kräuter- und Gewürzstauden am Sonnenhang Gesellschaft.
Publishing Date: 
12. Juli 2016
Stadtökologie Baden
Ein Paradies für Wildbienen Es summt und brummt im Kappelerhof. Der Schellenackerplatz hat sich von einer eintönigen Rasenfläche in ein kunterbuntes Wildbienenparadies verwandelt. Nektarspendende Wildstauden bieten Nahrung für Wildbienen und andere Insekten, Steinblöcke und Totholz geben der Fläche Struktur und bieten Unterschlupf und Nistmöglichkeiten für verschiedene Tiere. Die offenen, sandigen Bodenstellen sind bei bodenbrütenden Wildbienen besonders beliebt und für die Hohlraumbrüter steht ein brandneues Wildbienenhaus zur Verfügung.
Publishing Date: 
12. Juli 2016
Stadtökologie Baden
Manche mögens heiss und trocken. Der Schlossberg ist ein ökologischer Hotspot von Baden. Hier ist es sonnig, warm und trocken, ein Extremstandort mit vielen seltenen Pflanzen- und Tierarten. Seit 1996 wird er als Trockenstandort gepflegt und gefördert. Sein ökologischer Wert besteht im kleinräumigen Mosaik aus offenen Strukturen, Fels und dichten Strauchgürteln. Wie vom Richtplan Natur und Landschaft vorgesehen, wird hier eine weitere Teilfläche aufgewertet. Brombeeren und Sträucher wurden zu Gunsten einer Magerwiese entfernt.
Ein neues Haus am Geissberg Zwei fünfte Klassen aus Ennetbaden haben diesen Frühling kräftig angepackt und gemeinsam mit der Stadtökologie Baden ein Wildbienenhaus für den Geissberg ausgestattet. Es wurde fleissig gesägt, gefeilt, gebohrt und geschnitten um den Wildbienen ihr neues Zuhause einzurichten. Hoffentlich sind die Bienen genauso fleissig beim Nisten wie die Schüler beim basteln. Steinreich am Geissberg (Eintrag vom 3. November 2015) Unter diesem Motto entstand während eines Workshops der Umweltwochen 2015 eine Steinlinse an der Weggabelung Rebbergstrasse/Höhenweg in Ennetbaden.
Publishing Date: 
22. Juni 2016
Stadtökologie Baden
Der Fotowettbewerb "Stadttiere unter der Linse" war ein voller Erfolg. Wir haben viele tolle Bilder bekommen und die Entscheidung für die Gewinner fiel uns nicht leicht. Nach ausführlicher Beratung haben wir uns entschieden, den ersten Preis für das sehr gelungene Bild einer Laubholz-Säbelschrecke zu vergeben. Wir möchten der Fotografin, Claudia Raschick herzlich zu dem gelungenen Schnappschuss gratulieren. Der zweite Preis geht an Damian Tschirky, für den schönen Einblick ins Familienleben der Gänsesäger.
Publishing Date: 
9. Juni 2016
Stadtökologie Baden
Kinder, ab nach draussen! Gemeinsam mit Thomas Flory, Bereichsleiter der Abteilung Bildung beim Naturama Aargau, werfen wir einen Blick auf den Wert von Naturerfahrung für die kindliche Entwicklung und überlegen welchen Beitrag Schulumgebungen, private Gärten und öffentliche Grünräume leisten können. Lesen Sie hier das Interview mit Thomas Flory. Möchten Sie das Thema Naturerfahrung für Kinder vertiefen? Dann haben Sie hierzu während einer Podiumsdiskussion am Mi. 15. Juni 2016, 19.30 - 21.00 Uhr im Naturama die Gelegenheit. Titel der Veranstaltung: Kinder auf die Bäume!
Publishing Date: 
9. Juni 2016
Stadtökologie Baden
Kleiner Natur-Schaugarten – grosse Wirkung Der Natur-Schaugarten von Martin Dietwyler ist wie ein Ausstellungsraum – nur draussen. Wer Anregung und Beratung für naturnahe Gartengestaltungen sucht, wird hier fündig. Lesen Sie hier das Interview mit Martin Dietwyler.
Natur – inspiriert, bewegt und begeistert. Erleben Sie Natur im städtischen Raum auf eine andere Art. Kulturschaffende lassen uns teilhaben an ihrer Perspektive auf das Thema "Kultur trifft Natur". Es bieten sich vielfältige Möglichkeiten Schnittstellen zwischen Kultur und Natur in Baden und Ennetbaden zu entdecken: sei es über eine kulinarische Entdeckungsreise mit Wildkräutern, eine Tanzperformance an ausgesuchten Projektstandorten, Ausstellungen zum Thema Stadtnatur, eine Weindegustation am Biodiversitätshotspot oder eine Lesung im Projektgarten.

Seiten