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Struktur-Elemente

Asthaufen  

Igel, Mäuschen & Co. willkommen

Igel, die Schnecken aus dem Beet fressen. Eidechsen, die im Gras Insekten nachstellen. Vögel, die wiederum nach Eidechsen und Mäusen Ausschau halten.
Mit einem Asthaufen locken Sie zahlreiche Nützlinge in Ihren Garten und bieten ihnen einen attraktiven Unterschlupf. Dies ist eine einfache Massnahme, bei der man mit wenig Aufwand eine grosse Wirkung erzielen kann.

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Lesesteinhaufen

Wir Eidechsen sind hier zu Hause

Steinhaufen bieten Unterschlupf, Überwinterungsmöglichkeiten, Sonnen- und Ruheplätze für Eidechsen, Blindschleichen, Mäuse, Erdkröten und Igel. Sie können auch Wärmequelle und Paarungsplatz von Schmetterlingen sein. Steinhaufen kann man einfach herstellen, indem man Steine locker aufeinander schichtet, sodass Hohlräume für die Tiere entstehen.

 

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Totholzstämme

Von wegen tot

Käfer, Ameisen, Wildbienen, Wespen, Vögel, Reptilien, Pilze, Flechten, Moose, etc. – sie alle leben im und vom Totholz. Als Gestaltungselement kann Totholz mit Spielplatzmodulen kombiniert werden oder als Skulptur Ihren Garten bereichern. Am Einfachsten gelangen Sie an Totholz, wenn in Ihrem Garten oder der näheren Umgebung ein Baum gefällt wird.

 

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Trockenmauern

Kantig und mit Würze

Gut besonnte Trockenmauern bieten Unterschlupf und Nistplätze für Eidechsen, Wildbienen und weitere Kleinlebewesen. Bepflanzt sind sie zudem perfekte Standorte für trockenheitsliebende Pflanzen, insbesondere für mediterrane Küchenkräuter wie Salbei, Rosmarin und Thymian. Auch als Gestaltungselement eignen sich Trockenmauern zur Gliederung des Gartens.

 

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Kräuterschnecken

Kulinarisches für Mensch und Biene

Kräuterschnecken sind ideal für Salbei, Rosmarin, Oregano und Thymian - das freut besonders die Liebhaberinnen und Liebhaber der mediterranen Küche. Aber auch Eidechsen, Wildbienen, Schmetterlinge und rare Wildstauden fühlen sich hier wohl. Denn trockene Verstecke, Nistplätze und Nahrung sind in Kräuterschnecken auf kleinstem Raum vorhanden.

 

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Weiher

Wasser als Anziehungspunkt

Weiher und Tümpel sind ausgesprochen artenreiche Lebensräume für verschiedenste Insekten, Amphibien und Pflanzen. Zugleich sind sie Ort der Erholung und Labor für kleine Forscherinnen und Forscher. Wo sonst kann man Libellen im Flug beobachten und zusehen, wie sich Kaulquappen zu Fröschen entwickeln?
 

 

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