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Garten-Apéro Angang Mai 2016. Der Garten-Apéro bei Familie Thierer war ebenso gut besucht wie das Kleintierhotel selbst. Bei sonnigem Wetter und guter Stimmung berichteten Doris und Erich Thierer ihren interessierten Freunden und Nachbarn, wie sie ihr Kleintierhotel gebaut und worauf sie dabei geachtet haben. Dass sich diese Sorgfalt beim Bau und in der Ausführung des Hotels gelohnt hat, wurde auf den ersten Blick sichtbar: unzählige Bienen flogen vor den Augen der Apéro-Gäste aus Bambus, Schilf und Totholz ein und aus.
Publishing Date: 
9. April 2016
Stadtökologie Baden
Gartenapéro bei den Tschümperlins am 09. April Trotz des kalten Wetters war der Apéro mit gut gelaunten Gästen ein voller Erfolg. Urs und Corinna Tschümperlin gaben den interessierten Gästen Auskunft über den Bau der Trockenmauer, des Kleintierhotels und des Lesesteinhaufens. Dank diesen Strukturelementen fühlen sich Reptilien, Amphibien und Insekten im Garten der Tschümperlins jetzt noch wohler als zuvor. Die Gärtnerin Brigitte Balz informierte die Besucher und Besucherinnnen über die Vielfalt einheimischer Stauden, die nektarliebenden Insekten ein reiches Buffet bieten.
Frühlingserwachen am Teich Am Gartenteich von Familie Timcke legen sich Frösche, Kröten und Molche ins Zeug! Noch vor einer Woche schien alles leblos, dann plötzlich über Ostern wurde der erste Laich sichtbar und mittlerweile ist da ein munteres Quaken, Gurren und Plumpsen. Wenn man die Treppe zum Teich hinaufgeht, hört man, wie die Frösche schnell ins Wasser platschen und untertauchen. Nimmt man sich aber ein paar Minuten Zeit und verweilt regungslos am Ufer, dann tauchen sie wieder auf. das volle Leben kehrt zurück! Lufttänze und Sahneschnitte!
Einweihung der neuen Umgebungsgestaltung beim Familienzentrum Karussell am 13. März 2016 Der Einweihungsanlass im Familienzentrum Karussell war ein grosser Erfolg. Weit über 80 Besucherinnen und Besucher – zu denen auch Nationalrat Jonas Fricker zählte – erfuhren von der Leiterin des Karussells, Frau Kathie Wiederkehr wie die Ideen, Planungen und Umsetzungen im Jahr 2015 Gestalt annahmen.
Die Stadtökologie Baden durfte das Projekt Natur findet Stadt am 24.Nov. 2015 mit einem Poster und einem Infostand an der Tagung des BAFU zum Thema Wohnort: Die Siedlung # biodiversität in Bern präsentieren. Die Besucherinnen und Besucher des Infostandes waren sehr am Projektaufbau und dem Projektverlauf interessiert. Das Projekt Natur findet Stadt läuft bis Herbst 2016.
Schöne Dinge für Schmetterlinge! "Natur findet Stadt" konnte im August 2015 den ersten Apéro im Garten von Pia und Wim Horstink feiern. Nachbarn und Freunde erfuhren, wie schweisstreibend das Setzen von Trockenmauern sein kann – auch von kleinen. Die schönen Kalkstein-Mauern umfassen zwei staudenreiche Trockenbeete, die nicht nur Schmetterlingen, sondern auch Wildbienen und anderen Insekten ein hervorragendes Futter- und Nektarangebot bieten. Der Schwalbenschwanz jedenfalls ist von dem kleinen Paradies, das Pia und Wim Horstink angelegt haben, sehr angetan.
Dieser Hang hat es in sich: Davon konnten sich die zahlreichen Gäste der Limmatau-Genossenschaft beim Garten-Apéro Ende August überzeugen. Seit Mitte des Sommers ist in der Gartenanlage der Limmatau-Genossenschaft eine wunderschöne Trockenmauer anzutreffen. Oberhalb wird sie gekrönt von einem Wildstaudenbeet mit schmetterlingsfreundlichen Pflanzen. Diesen Herbst (2015) werden verschiedene Krokusse, Wildnarzissen, Blaustern und andere früh im Jahr blühende Nektarspender gepflanzt.
Publishing Date: 
15. Juli 2015
Stadtökologie Baden
Reptilien finden im Garten bei der Kapelle ein neues Zuhause im Ast- und Steinhaufen! Zauneidechsen und Blindschleichen sind gern gesehene Gäste in unseren Gärten - fressen sie doch Spinnen, Würmer, Insekten und die Blindschleiche sogar kleine Nacktschnecken. Die besonnten und ungestörten Rückzugsmöglichkeiten, die beide Tiere benötigen, um sich auch im Siedlungsraum wohl zu fühlen, haben Maja und Johannes Siedler ihnen in ihrem Garten nun mit Ast- und Steinhaufen geschaffen. In das neue Kleintierrefugium hat sich die Blindschleiche bereits eingenistet.

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